
Das ging wirklich sehr sehr flott: Kurz, nachdem Schnäppchenjäger Wuff erlegt war, stand der Neue schon grinsend auf dem roten Teppich. Und mein Dackel schaut gekränkt, hatte er doch die repräsentative Präserwahl des Blogs eulenfurz noch vor dem Kandidaten Hans Wurst gewonnen. Andererseits hatte er bis zuletzt gezögert, nur wegen des Geldes das von den reißerischen Qualitätsmedien entwürdigte Amt überhaupt anzunehmen, und sich somit öffentlich zum Bundeskasper zu machen.
Allerdings sind mit der Nominierung des Gauck auch Hoffnungen verbunden. Dieser wäre zwar nur zweite Wahl, aber ein Querkopf, welcher den drögen Parlamentsbetrieb aufmischen könne:
Gewissermaßen befindet er sich in der Rolle eines ranzigen Penners, der sich durch eine gewonnene Wette Zugang zu einem Fest-Essen in einem schmierigen Bonzenlokal erschlichen hat, weshalb die feine Gesellschaft während des gesamten Abends zu befürchten hat, dass der eigentlich ungebetene Gast kräftig ,,einen fahren“ lässt.
Die BLÖD-Zeitung beschäftigt sich derweil mit der Frage, wer First Lady wird, schließlich sei der Gauckler nicht verheiratet. Auch hierfür starten wir wieder eine Umfrage (rechte Seitenleiste). Welche Schönheit soll an der Seite unseres Präsidenten stehen, Alice Schwarzer, Petra Pau, Claudia Roth, Charlotte Knobloch oder Klaus Wowereit?
Damenwahl im Bellevue – machen Sie mit!
Abgelegt unter: medien, unterhaltung Mit Tag(s) versehen: | alice schwarzer, charlotte knobloch, claudia roth, first lady, gauck, hans wurst, klaus wowereit, petra pau, Wulff












Irgendwas mit Brüsten und Beinen. Es sollte jedenfalls keine sozialen Gesten machen.
Sicher ist sicher!
Morgen beginnt der Ernst des Alltags wieder, alles ist vorbei, lasst uns aber auch bei Gauck zunächst hoffen.
http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/02/20/bundesprasident-gauck-statt-schachtschneider/
Aber auch nichts mit Untoten.
Autsch, das laß mal nicht den Zentralrat der Untoten hören, das gibt sonst ordentlich was mit der nimmertoten Antidiskriminierungskeule!
Wie wärs denn, da ja schon ne Zeit lang
der Islam
zu Doitschelan gehört,
dass Vier (in Buchstaben: 4) Damen gleichzeitig Erste werden?
Da müsste sich dann auch nur eine der aufgezählten Schönen zurück halten (könnte aber auch durchs Rotationsprinzip…)
Nicht schlecht, dann könnte man schon vier Minderheiten als First Ladys beteiligen: die Feminist_innen, die Schwul_innen, die Häßlich_innen und die Fett_innen.
Die Bildung dieses weiblichen Quartetts wäre ein Schlag gegen reaktionäre Formen patriarchalischer Herrlichkeit und ein Sieg repräsentativer Dämlichkeit.
Man(n) müsste allerdings – fiel mir wie (ein) Schuppen aus dem Haar – erst noch schnell testen,
ob der Neue
auch mit 4 Damen (oder Ähnlichem) kann!
Nicht, dass in 48 Stunden wieder ein neuer PräserVati ausgeklüngelt werden muss.