
Oftmals hinken wir mit unseren Meldungen der Aktualität hinterher, da wir uns über die ernstgemeinten Possen des realexistierenden Polit-, Medien-, Wissenschafts- und Kulturbetriebes stets erst tagelang kaputtlachen, bis wir unsere Contenance wiedererlangen. Manchmal sind wir allerdings unserer Zeit voraus. So schrieben wir bereits am 8. Februar, daß die Stelle des Präsidenten vakant wäre und „daß der bislang amtierende Wuff von der Medienmeute zu Tode gebissen und schmerzverzerrt seinen letzten Schnaufer getan habe.“
Etwa zur gleichen Zeit starteten wir unsere Umfrage: „Wer soll neuer Präser werden?“ auf der rechten Seitenleiste. Es gibt immer noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Hans Wurst und dem Dackel, doch hat Hans Wurst momentan einen leichten Vorsprung. Ohne in Ihre geheime und demokratische Entscheidung eingreifen zu wollen, plädieren wir dafür, dem Dackel die Stimme zu geben. Der hat nämlich für seine neue Hundehütte einen Kredit aufgenommen und benötigt das mit dem Amt verbundene Geld dringend. Wenigstens drei Monate möchte er im Amt bleiben.
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Das
ist eine eindeutige, nicht hinnehmbare
Diskriminierung aller Nicht-Dackel-Tiere!
Issis.
Jawoll.
Ich verlange die Einbeziehung u.A. der Katzen
Adolf und Eva *
in die Kandidatenliste!
(* Namen nicht geändert, da geheim. Die Red.)
Es wäre mal an der Zeit für eine lesbische Dackel_In mit klingonischem Migrationshintergrund.
Hund ist aber wichtig, schon wegen der Nazikatzen. Der Generalsekretär vom Zentralrat der Esel sagte, es könne auch ein Diensthund sein, Hauptsache dieser habe Migrationshintergrund.
Eine lesbische Dackel_In mit klingonischem Migrationshintergrund? Margot Käsmensch?
Was lange währt, wird endlich gut