
Das Blog Politplatschquatsch resümiert den Triumph des Dogmas und schreibt zur initiierten Wahrnehmungsverzerrung:
Wirklich wird, was immer wieder wiederholt wird, sei es wahr, unwahr, wahrscheinlich oder unwahrscheinlich. Gefahren entstehen, wo über sie berichtet wird: Die Opfer der Schweinegrippe, die es nicht gab, bekamen etwa 50.000 Mal so viel Sendeplatz wie die Opfer von Fahrradunfällen, bei denen Jahr für Jahr rund 80.000 Menschen sterben oder verletzt werden.
Daraus entstünde …
… der geistige Zustand der Massen, die Verfassung, in der Demagogen den Menschen einreden können, es sei für alle von Schaden, wenn einige wenige auf eigene Faust abweichende Ansichten äußern.
Hierzu paßt auch die fortwährende Inszenierung eines faschistischen Gespenstes. Diesbezüglich wagt der Sezessionist Martin Lichtmesz defätistische Bemerkungen zur 1000jährigen Regentschaft des Führers:
Der Deutsche, der ansonsten völlig lethargisch und ratlos bei der „Abschaffung“ seiner eigenen Zukunft zuguckt, wird plötzlich wieder fiebrig und hektisch, wenn er seine Dosis Hitlerin gespritzt bekommt.
Sein Hoffnungsszenario dennoch:
Stell dir vor, es wird bewältigt, und keiner geht hin.
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Ganz stark! Deshalb lassen wir uns nicht rechts, noch links oder mittige verbiegen und fragen immer nur richtig oder falsch?
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Das Thema von “eulenfurz” wird vielleicht demnächst eine Monatsrunde beschäftigen.
“Hitlerin” das ist noch eine Marktlücke.
So wollten wir schon die ganze Überschrift nennen, aber dann dachten wir an die Verwechslungsgefahr zwischen Medikament und der gegenderten Form von “Hitler”.