Er wohnt auch hier

er wohnt auch hier

Was hat sie falsch gemacht?

Als sie die Haustür aufgeschlossen hatte und gerade hinter sich schließen wollte, stand der Mann aus dem Bus plötzlich hinter ihr und stellte seinen Fuß in den Türspalt. Die 18-Jährige sprach den Mann direkt an, sie fragte, was er hier wolle. Er antwortete in gebrochenem Deutsch sinngemäß: „Ich wohne auch hier.“

a.) Sie hat zu wenig Willkommenskultur gezeigt und die Tür nicht weit geöffnet,

b.) sie hat nicht freudig erregt gerufen: „Natürlich wohnst Du auch hier – wir sind überall Ausländer!“ oder

c.) sie hat sein gebrochenes Deutsch nicht sofort vom Boden weggewischt.

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Die alte Dschunke

NSU Das schiefe Bild

Dort, wo das Bundeskriminalamt (BKA) nicht ermittelt, der Qualitätsjournalismus schlampig recherchiert und parlamentarische Untersuchungsausschüsse versagen, findet sich eine Nische für Hobbykriminologen und Whistleblower.

Es geht wieder einmal um die augenfälligen Ungereimtheiten bezüglich des NSU-Phantoms und heute um das Zwickauer „Terrornest“. Die „Taskforce“ um jenen bloggenden Verschwörungskritiker, der sich fatalist nennt und Unmengen an vertraulichen BKA-Akten zum NSU-Komplex nicht nur leakt, sondern auch auswertet, hat sich eingehender mit der dubiosen Transaktion des Gebäudes beschäftigt und auch den Weg zum mysteriösen Käufer alias Verkäufer des Objektes Frühlingsstraße 26, welcher allerdings nur vom 21.06.2011 bis zum Ende des selben Jahres Eigentümer war, auf sich genommen.

Und weil die Geschichte so spannend ist, übernehmen wir sie weitgehend und machen, wo es für das Verständnis aus unserer Sicht passend erscheint, minimale Korrekturen:

Die veröffentlichte Story geht in etwa so: Die drei Terroristen leben seit 2008 unauffällig und bürgerlich in dem Haus, schippen Schnee, trinken ab und zu einen Ouzo mit dem Wirt aus der Gaststätte im Erdgeschoß, veranstalten Badetage für Emingers Kinder und spielen im Partykeller Skat unter’m Hitlerbildchen. Ganz so, wie sich die Edelfedern in den Redaktionsstuben von FAZ und Neues Süddeutschland den Alltag in den neuen Bundesländern vorstellen: Die Banalität des Bösen.

Im Juni 2011, wenige Monate vor dem Showdown, kauft ein vietnamesischer Privatmann namens Chien Thang V. das Haus, besichtigt nach dem Verkauf mit seinem Verwalter ausgiebig das Objekt (macht man das nicht besser vorher?) und beginnt mit umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen, unter anderem mit dem Ausbau der leerstehenden Dachgeschoßwohnungen. Leider fliegt ihm das neu erworbene Haus in die Luft und gibt sein gruseliges Geheimnis preis.

Der Eigentümer läßt sich davon nicht beirren, plant einen Wiederaufbau. Das sieht die Stadtverwaltung mit Sorge, will sie doch keine Wallfahrtstätte für Neonazis und beschließt, dem vietnamesischem Hausbesitzer V. (via städtischer Wohnungsbau-Gesellschaft) das Haus abzukaufen und abzureißen.

Soweit klingt das unauffällig und glaubhaft. Aber stimmt das alles?

Zwickau ist die viertgrößte Stadt in Sachsen, eine schönes, beschauliches Nest, im Krieg fast unzerstört, fast 100.000 Einwohner leben hier. Also ein Regionalzentrum. Die Stadt leidet massiv unter demographischen Problemen: sie schrumpft (von 120.000 zu Wendezeiten auf 93.000 heute) und vergreist.

Auch die Ansiedlung des Volkswagenwerks in Mosel, des wichtigsten Arbeitgebers der Stadt, hat diesen Trend nicht stoppen können. Daher hat Zwickau mit einem großen Wohnungsüberangebot zu kämpfen. Viele Wohnungen stehen leer und können nur mühsam vermietet werden. Um dem Problem Herr zu werden, hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft bereits viele Wohnungen zurückgebaut, also abgerissen.

Das Haus selbst lag in Weißenborn, einem kleinbürgerlichen Stadtteil in Randlage; erbaut als Siedlerheim Ende der 1920er Jahre von einem jüdischen Kaufmann. Durch seine beiden Gewerbeflächen (ein Einkaufsladen: Konsum, später Schlecker und eine Gaststätte der SED, später ein Grieche) entwickelte sich die Frühlingsstraße zu einer Begegnungsstätte für die angrenzenden Bewohner.

In der Straße stehen kleine Reihenhäuser aus der Vor-DDR-Zeit, bewohnt vorwiegend von Rentnern, die sich alle kennen. Man war schon immer hier und man paßt aufeinander auf. Fremde werden erst einmal argwöhnisch beäugt. Also, wenn ich untertauchen wollte, würde ich in eine anonyme Plattenbausiedlung oder einen Studentenkiez ziehen; aber da ich weder Nazi bin, noch das Raub- und Tötungshandwerk betreibe, kann ich deren Motivation natürlich nicht nachvollziehen.

Dem Trend der Stadt folgend gaben bald der Schleckerladen und darauf auch die (von Bio-Deutschen betriebene) griechische Taverne auf. Außer den drei Terroristen in der 26 sollen nur noch eine alte Oma in dem Haus gewohnt haben, und 2 allein stehende mittelalte Männer. In der 26a.

Das Haus stand längere Zeit fast leer und soll, da der Vorbesitzer insolvent war, bereits drei Jahre auf seine Zwangsversteigerung gewartet haben. Seit 2008 wurde es zwangsverwaltet von einem Gläubiger aus Frankfurt am Main. „2. Westend GmbH“.

Drei Jahre Insolvenz (in der Zeit türmt sich erfahrungsgemäß ein Investitionsrückstau auf, weil gar nichts mehr repariert wird), erheblicher Leerstand, ein Objekt mit 80 Jahren auf dem Buckel, veraltete Haustechnik und DDR-Sanitäranlagen, eine unattraktive Lage in einer Stadt mit massivem Wohnungsüberangebot: ein Filetstück war dieser Kauf gewiß nicht, Herr V.!

Wer ist nun Herr V.?

Herr V. ist ein BRD-Bürger vietnamesischer Abstammung, ehemaliger DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam und betreibt neben einem Obst- und Gemüsehandel zwei GmbH mit zwei weiteren vietnamesischen Gesellschaftern: die VU GmbH und die VUANH GmbH. Beide GmbHs sind in der Branche Vermietung und Verpachtung von eigenen Grundstücken und Immobilien unterwegs. Firmensitz ist Schneeberg, ein 15.000-Seelendörfchen im Erzgebirge.

Früher wurde Silber und zu DDR Zeiten Uran abgebaut, nach der Wende war eine Garnison der Bundeswehr der größte Wirtschaftsfaktor, bis im Zuge einer Reform auch dieser Standort zur großen Bestürzung der Stadtväter geschlossen wurde.

Naturgemäß dürfte der Obsthandel Herrn V. keine Reichtümer bescheren, in einem strukturschwachen Kleinstädchen.

Ein Blick in die öffentlichen Bilanzen der VU und VUANH GmbH aber offenbart Erstaunliches: die drei Vietnamesen schwimmen im Geld. So hat die VU GmbH seit ihrer Gründung in 2008 Immobilien für 1,2 Mio € gekauft, unter anderem einen Wohnkomplex für betreutes Wohnen in der Nähe von Zwickau.

Die VUANH GmbH hat seit ihrer Gründung 2010 Immobilien in Wert von 600.000 € gekauft. Und zwar überwiegend aus Eigenmitteln (also dem privaten Geld der drei Eigentümer) und etwas Kredit von der Bank. Insgesamt haben die drei Vietnamesen fast 1,2 Millionen € in Ihre Firmen gesteckt.

Das erstaunt, denn mit der Lehmann-Krise in 2008 wurde der Leitzins so stark gesenkt, daß es unüblich wurde, Immobilien unter Einsatz von massivem Eigenkapital zu erwerben. Gerade Vermögende versuchen, in den Genuß des billigen Geldes zu kommen und Ihr Pulver (Kapital) für andere Zwecke trocken zu halten. Sie profitieren in besonderem Maße von der Geldmengenausweitung und den niedrigen Zinsen (Cantillon-Effekt). Warum kauften die drei Vietnamesen überwiegend bar?

In den Jahren 2009 – 2012 hat die VU GmbH -laut Bilanzen- keinen weiteren Besitz erworben. Das erstaunt ebenfalls, denn laut Aktenlage hat die VU GmbH die Frühlingsstraße gekauft, und zwar im Juni 2011. Das Objekt hätte in den Büchern stehen müssen. Einzige logische Erklärung hierfür (wenn man eine saubere Buchführung voraussetzt):

An- und Verkauf haben im selben Jahr, also noch in 2011, stattgefunden und wurden so verbucht.

Gut. Ein Unternehmen macht also in Vermietung und hat beneidenswerterweise viel Geld in der Portokasse.

Wir wollen uns das Unternehmen näher anschauen und entdecken zu unserer Überraschung, daß es weder eine Homepage noch eine Kontaktmöglichkeit gibt. Die angegebene Telefonnummer ist ein Faxanschluß. Weder bei lokalen, noch bei regionalen Maklerbüros sind die VU oder VUANH GmbH bekannt, Anzeigen in Inseratenblättchen gibt es auch keine. Wie vermieten die dann ihre Wohnungen?

Wir fahren mal zum Firmensitz – ein unauffälliges Wohnhaus mit Garten in einer reinen Wohnsiedlung am Rande Schneebergs. Weder Klingelschild noch Briefkasten tragen einen Namen. Na hoffentlich weiß der Briefträger Bescheid, sonst können die Firmen gar keine Behördenpost erhalten…

Briefkasten VU GmbH

Merkwürdig ist auch das Verhalten des ach so öffentlichkeitskeitsscheuen Herrn V. bei der Sanierung der Frühlingsstraße. Wenn man schon so eine Schrottimmobilie mit seinem privaten Bargeld kauft, dann muß man etwas draus machen.

Naheliegend wäre, die Hütte so schnell wieder vermietet zu bekommen, und sei es für 3,50 €/qm, denn auch eine fast leerstehende Bude kostet schließlich Geld (Grundsteuer, Stromanschluß, Verwalter etc.), wobei sich die beiden Gewerberäume im Erdgeschoß als harte Nüsse erweisen könnten. (Es war ja gerade die Strategie von Schlecker, in jeder noch so unzugänglichen Ecke und auf jedem Dorf eine kleine Filiale für den alltäglichen Bedarf zu betreiben. Eine ziemliche Schnapsidee, denn noch heute stehen viele ehemalige Filialen leer und finden keinen Nachmieter).

Oder aber man besorgt für die verbleibenden Mieter Ersatzwohnungen, dann kann man das Objekt entkernen und richtig umgestalten. Naja, vielleicht hat Herr V. andere Vorstellungen von wirtschaftlichem Handeln. Oder aber es gab ganz andere Pläne….

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Was würde Herr V. nun tun, wenn er eine Immobilie gekauft hätte und mitten in seine ganzen Umbaupläne kommt ein Feuerteufel und zündet das Haus an? Nun, glücklicherweise gibt es eine Gebäudeversicherung, die ist für Besitzer in Deutschland obligatorisch. Diese würde Herrn V. den Schaden ersetzen und ihrerseits versuchen, den Brandstifter in Regreß zu nehmen.

Doch halt! In den AGB, also dem fiesen Kleingedruckten, steht: die Versicherung ist bei kriegerischen oder terroristischen Akten von der Leistung freigestellt.

Der freundliche Mann von der Versicherung wird also sagen, man müsse das Verfahren abwarten, falls das Gericht eine „terroristische Vereinigung“ feststellt, dann gibt es nämlich kein Geld von der Versicherung.

Herrn V. ist aber bestimmt nicht entgangen, daß die Opferfamilien bereits vor Abschluß des Verfahrens vom Staat entschädigt wurden, also wäre er ja dumm, nicht auch sein Glück zu versuchen. Wir würden also Herrn V. und die Versicherung auf der Nebenklägerbank sehen.

Da sitzen die beiden aber nicht, denn die Geschichte geht ja anders:

Herr V. lässt nicht locker. Er plant, das teilweise eingestürzte Gebäude bis auf das Erdgeschoß abzutragen und wieder aufzubauen. Dies wurmt die Oberbürgermeisterin der Stadt, fürchtet sie doch eine Wallfahrtstätte für Neonazis. Man unterbreitet Herrn V. also ein Kaufangebot und zahlt Herrn V. (laut Pressemeldung) 200.000 €, um ihm die Ruine für den Abriß abzukaufen. Der Name des Eigentümers aber wird niemals in den Medien genannt. Niemals!

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Herrn V.‘s Ansinnen, das Haus wieder aufbauen – so es denn stimmte -, ist vollkommen abwegig. Jeder Feuerwehrmann bestätigt, daß die Schäden durch das Löschwasser den eigentlichen Brandschaden um das drei- bis vierfache übersteigen. Tausende Liter Wasser verwandeln sich in stinkende, giftige Brühe, die jeden Winkel und jeden Leitungsschacht kontaminieren. Außerdem der Gestank- man kennt das ja an seiner Bekleidung nach einem gemütlichen Lagerfeuerabend. Und da will Herr V. ausgerechnet die unvermietbaren Läden im Erdgeschoß erhalten? Nicht zu vergessen die Bauvorschriften, die da besagen, daß schon bei einer teilweisen Sanierung das ganze Gebäude energetisch saniert werden muß (ENEV2011). Also Kellerdecke dämmen, Heizung raus und so weiter. Da kommt ein Abriß mit ca 30.000 € doch billiger.

Schaut man auf die Bilanzen, so müßte die Vu GmbH auch den Verkauf noch in 2011 über die Bühne gebracht haben. Ansonsten stünde die Frühlingsstraße zum 31.12.2011 noch in den Büchern. Kann das sein?

Das zerstörerische Brand findet Anfang November statt; die Polizei wird das Gebäude am 28.11.2011 – nach Abschluß der Ermittlungen – freigeben. Danach müßte Herr V. mit einem Statiker, einem Sachverständigen und einem Architekten die Schäden begutachten und einen Kostenvoranschlag erstellen lassen. Dann stellt er einen Bauantrag. Die Stadt hat mittlerweile im Eilverfahren den Beschluß durch den Stadtrat gepeitscht, das Objekt via WBG zu kaufen.

Man verhandelt kurz und trifft sich beim Notar. Eigentlich wäre der Verkauf erst perfekt, wenn die Vormerkung im Grundbuch eingetragen wird – und Grundbuchämter arbeiten nicht besonders schnell. Selbst wenn wir den Notartermin als „Verkaufsdatum“ gelten lassen, wird das furchtbar knapp. Von Anfang Dezember bis Jahresende ist das normalerweise nicht zu schaffen.

Zu dem Deal mit dem zwielichtigen Immobilienhändler stellt die „Taskforce“ eine eigene Version auf, welche nur durch „Einblick in die Steuerakte oder die Grundbücher“ zu verifizieren sei, wofür ihr „leider die Hoheitsrechte“ fehlen.

Zum Aktenvermerk, Seite 2: Mieter Matthias Dienelt – das lebensechte Klischee eines V-Mannes – war der Weitervermieter des „Terrornestes“ an das „Terrortrio“, der beim NSU-Showprozeß aber nichts aussagen will oder muß. 

Eine Anmerkung hätten wir noch: Die Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß schätzte die Abrißkosten „auf rund 65.000 Euro“, nicht auf „ca 30.000 €“. O-Ton: „Bereits bei der Kundgebung gegen Rechts Ende November sagte mir unser Innenminister eine Unterstützung des Landes für den Abriss zu.“ Ende November 2011! Die Beseitigung der angeblichen Terrorzentrale war offenbar innerhalb kürzester Zeit beschlossene Sache und mußte zügig vollzogen werden. „Diese Unterstützung beträgt genau 58.419 Euro. Das sind 90 Prozent der Abrißkosten.“ Eine hochwichtige Regieanweisung läßt sich auch ein Innenminister etwas kosten – aber seit wann ist denn ein Innenministerium für die monetäre Abwicklung des Abrisses zukünftigen kommunalen Gebäudeeigentumes zuständig?

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Was ist das?

Berlin 2014

Die Skalitzer Straße in Berlin-Kreuzberg sieht anders aus als sonst. Was ist das?

a.) vom expressionistischen Architekten Hundertwasser entworfene Bodenwellen zur Verkehrsberuhigung,

b.) betende Moslems nach dem illegalen Abbrand ihrer Moschee oder

c.) wegen des andauernden Müllfahrerstreikes von Anwohnern abgestellte Müllsäcke?

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Privatasyl

Zigeuner Wohnung

Endlich wird in Berlin auch Politik für die Menschen gemacht: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt fordert die menschenwürdige Unterkunft von (Schein-)Asylanten in Privatwohnungen.

Demnach sollen zukünftig die staatlichen Humanimportverwahranstalten geschlossen und die dann frei gewordenen Steuergelder zum Wohle der Steuerzahler, etwa für Schulsanierungen oder zur Landschaftspflege, eingesetzt werden. Hannes Häberle vom Bund der Steuerzahler meint hierzu: „Daß sich der Staat als Räuber an seinen fleißigen Bürgern betätigt, ist schlimm genug. Daß er aber das Raubgeld bislang für fremde Eindringlinge zweckentfremdete, also zur Schädigung seiner Bürger mißbrauchte, war schier unverschämt.

Die zu Millionen in die BRD strömenden Hungerflüchtlinge sollen nun gemäß des Gesetzes zur Migranteneinquartierung folgendermaßen auf die Bevölkerung verteilt werden:

  1. Zunächst werden die Wohnungen und Geschäftsräume von Politikern und Honoratioren akquiriert, welche die Masseneinwanderung fordern und fördern, und in 10 Quadratmeter-Parzellen, der Mindesbewohnungsfläche jedes Asylanten, unterteilt. Hat eine Funktionselite der Einwanderungslobby bspw. eine 200 Quadratmeter große Wohnung, muß sie also 19 Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
  1. Da die Wohnfläche nach Punkt 1. nicht ausreicht, um Millionen Asylanten unterzubringen, werden die Parteimitglieder von Parteien nach einem Schlüssel zur Wohnraumzwangsbewirtschaftung herangezogen: zunächst Funktionsträger und dann einfache Mitglieder von Parteien in folgender Reihenfolge: Grüne, Linke, SPD, FDP. Einzelne einfache Mitglieder von CDU und CSU können auf Antrag und nach Nachweis, die Landbesiedlungspolitik kritisiert zu haben, von der Wohnraumverteilung verschont bleiben. Haben ein Grünen- oder ein Linken-Mitglied bspw. eine 80 bzw. eine 40 Quadratmeter große Wohnung, so müssen diese also 7 bzw. 3 Siedler bei sich aufnehmen und durchfüttern.
  1. Um die Rundum-Wohlfühlversorgung der Asylanten auch dort zu gewährleisten, wo die Wohnraumbereitsteller nicht in der Lage sind, jedem Zugewiesenen 3 Mahlzeiten am Tag und ein üppiges Taschengeld bereitzustellen, werden alle weiteren Personen, welche sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten einwanderungsfreundlich äußerten, zu monetären Zwangsabgaben verpflichtet. Wer dazu finanziell nicht in der Lage ist, muß das Asylanten-Taschengeld durch gemeinnützige Arbeit, ggf. auch am Wochenende, erwirtschaften.
  1. Jeder Zwangswohnraumbereitsteller hat für die ihm zugewiesenen Asylanten zu bürgen. Begehen diese Verbrechen an unschuldigen Autochthonen, so haftet ein Wohnraumbereitsteller mit Hab und Gut, Leib und Leben dafür.

Die Berliner Politiker sehen diese Maßnahmen als geeignet dafür an, auch überfremdungskritischen Bürgern die Einwanderung schmackhaft zu machen.

Bild: So wohnlich, wie in diesem rumänischen Zigeunerhaus, könnte es demnächst auch in den Vorstadtvillen von Baron Gysi, Manuela von Schwesig oder Graf Özdemir aussehen.

Nachtrag 27.08.2014: Autochthone Wähler_innen bald _draußen!

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Fladenbrot

Heute vor genau zwei Jahren wäre es fast zu einem weiteren Dönermord gekommen. In einem Erfurter Dönerladen eskalierte der Streit zwischen einer Kundin und dem Verkäufer über die Art der Dönerhinrichtung, ob mittels Messer oder durch Hitze. Zeugen zufolge habe der Dönerhändler seine Kundin daraufhin nicht nur geschlagen, sondern zudem, als sie den Laden verließ und in ein Taxi steigen wollte, mit Fladenbroten nach ihr geworfen.

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Ohrläppchenaufreißer

Ohrloch

Gott hat einen großen Zoo“, sagte unsere Großmutter immer. Zum Glück muß Gott, welcher bekanntlich seit Nietzsche tot ist, nicht mehr jede bizarre Erscheinung seiner Erdferkel miterleben.

Vor ein paar Tagen wurde ein hawaiianisches Lebe(ver)wesen Weltmeister im Ohrläppchenaufreißen. Durch die Löcher mit einem Durchmesser von 11 Zentimetern würde locker eine Faust passen, schreibt der Daily Star. Der Weltmeister sieht auch sonst sehr bizzar aus, er hat implantierte Silikonhörner, tätowierte Augenbrauen, eine gespaltene Zunge, Spikes in den Ohren und Sargnägel im Gesicht.

Wie berichtet wird, soll er auch nicht ganz dicht sein. Derzeit trägt er einen Druckverband auf dem Kopf – damit die Sch…. nicht ausläuft.

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Femitheismus

Hetero

VICE, ein Rinnstein-Magazin aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten, das die Montagsdemos der Friedensbewegung als rechtsextreme Verschwörung entlarvt, die Fukushima-Atomlobby-Verschwörung aufdeckt und seine grenzdebilen Leser standesgerecht duzt, gibt auch dem Femitheismus eine Stimme.

Als Sprachrohr des Femitheismus präsentiert das Käseblatt eine Youtube-Selbstdarstellerin, welche eine „wahre Gleichwertigkeit“ zwischen Mann und Frau durch eine „Reduzierung der männlichen Bevölkerung auf 1 bis 10 Prozent“ erreichen möchte. Allerdings will sie dafür keine Männer ausrotten, sondern mittels „Geschlechtsmanipulation, pränatale Geschlechtserkennung, Abtreibungen, Nachkommen von zwei Frauen (Babys mit zwei Müttern) und viele weiteren Mechanismen“ zwecks Produktion von „Designer-Babys“ den Frauenanteil der Menschheit erhöhen.

Die menschliche Gesellschaft solle aus ihrer Sicht sowieso nur aus Frauen bestehen, die männlichen Zuchthengste in Reservaten gehalten und nach körperlichen und mentalen Merkmalen zu Fortpflanzungszwecken selektiert werden. Allerdings sollten sie außerhalb ihrer Reservate auch Arbeiten verrichten dürfen, die nicht durch Maschinen oder Frauen erledigt werden können.

Mit diesem Konzept würden „heterosexuelle Gemeinschaften und das Modell der Kernfamilie“ ausgeschlossen. Auch sonst klingen die geforderten Maßnahmen zur „Schaffung der glücklichen Menschheit“ sehr vertraut nach den ewiggestrigen Methoden linker Gesellschaftsklempner: Abschaffung bewährter sozialer Strukturen, staatliche Betreuung, Kontrolle, Überwachung, Denunziation, Gleichschaltung:

Kinder sollten von der Allgemeinheit und vom Staat aufgezogen werden. Das Modell der Kernfamilie ist ein Nährboden für Täuschungen, Unbedeutsamkeiten, Verrat, Heuchelei und Gewalt. Es muss abgeschafft werden. Fanatismus, Vorurteile und veraltete Überzeugungen werden von Generation zu Generation weitergegeben. Die konventionelle Familieneinheit beeinflusst unsere Jugend und beraubt sie ihres Potenzials. Meine Lösung dafür wäre die Einführung von Kinderbetreuerinnen, die jedem Kind einfach nur eine Unterkunft, Essen, Kleidung und Schutz geben—alles vom Staat zur Verfügung gestellt. In staatlichen Zuchtzentren werden perfekte Mädchen erschaffen und entwickelt. Sie werden in einer kommunalen Einrichtung unter der Aufsicht und der Kontrolle von weiblichen Gelehrten zusammen erzogen.

… Wenn Kinder zu Mündeln des Staates mit zugewiesenen Betreuerinnen werden, dann wird es nicht nur einfacher, die Fesseln des Fanatismus und anderen von den Eltern an die Kinder weitergegebenen, altertümlichen Vorstellungen zu lösen, die Kinder können auch dazu hergenommen werden, die älteren Generationen im Bezug auf die Verbreitung von voreingenommen und altmodischen Werten zu überwachen. Es geht darum, eine einheitliche Sichtweise zu schaffen.

Gemäß der Ideologie des Femitheismus, nach welcher Homosexualität sozial andressierbar ist, sollten Frauen in Zukunft nur noch lesbische Beziehungen eingehen:

Irgendwann wird es uns möglich sein, Menschen zu entwickeln, die ihr eigenes Geschlecht bevorzugen. … Mit der gemeinsamen Kraft von sozialer und genetischer Manipulation ist es für uns ganz einfach, die menschliche Sexualität nach unseren Wünschen neu zu gestalten und neu zu formen.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn das Heilsversprechen des Femitheismus als weitere esoterische Spielart einer zerfasernden Gesellschaft bei einigen ihrer entwurzelten Geschöpfen verfängt, welche anfällig für Ideologismen und Idiotismen jeglicher Art sind.

Bild oben: Bilder aus einer schrecklichen Vergangenheit – verkommene Subjekte, die keine staatliche Homosexdressur genossen haben.

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